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Nach Wikipedia bezeichnet man

Betrug im Strafrecht Deutschlands als ein Vermögensdelikt, bei dem der Täter in der Absicht rechtswidriger Bereicherung das Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen gezielt so täuscht, dass dieses sich selbst oder einen Dritten am Vermögen schädigt und damit materiellen Schaden zufügt.

Dazu gibt es ein Urteil des Berliner Landgerichts.

Verbreitung von Wahrheiten im Internet

Auszug aus dem Urteil vom 17.06.2004 - LG Berlin 27 O 324/04:

Wer sowohl privat als auch im Geschäftsleben nachweislich Handlungen begangen hat, die als Betrug zu werten wären, muss sich seine namentliche Nennung mit dem Zusatz "Betrug, Betrüger" auf einer Internetseite gefallen lassen.

Roswitha Müller-Piepenkötter, Deutsches Handwerksblatt vom 14.07.2011:

Man kann sich gegen Darstellungen, die Tatsachenbehauptungen enthalten, eigentlich nur dann wehren, wenn sie unwahr sind.

Auszug aus dem Versäumnisurteil vom 25.10.2011 - BGH VI ZR 93/10:

Ein Hostprovider ist nicht verpflichtet, die von den Nutzern in das Netz gestellten Beiträge vor der Veröffentlichung auf eventuelle Rechtsverletzungen zu überprüfen.

Strafrecht Deutschlands ein Vermögensdelikt, bei dem der Täter in der Absicht rechtswidriger Bereicherung das Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen gezielt so täuscht, dass dieses sich selbst oder einen Dritten am Vermögen schädigt und damit materiellen Schaden zufügt.